Aktuell
 Trockenfutter
 Nassfutter
 Ergänzungsnahrung
 Belohnung
 Pflegeprodukte

      Beratung
     
Deklarationen
   •
Fütterungspläne
      Krankheiten
    
 FAQ's
      Zucht
 
 Katzenfutter
 Links
 
Fütterung Welpen &

Junghund
Marengo Puppy Brei
Für Welpen steht zur Anfütterung als erste festere Nahrung neben der Muttermilch der Marengo Puppy Brei zur Verfügung. Der Marengo Puppy Brei ist das Marengo Junior in gemahlener Form.
Eine Anfütterung mit Marengo Puppy Brei ist ab der 4. Lebenswoche üblich. Wir empfehlen für die Welpen als Einstieg in die erste festere Nahrung Marengo Puppy Brei. Der Marengo Puppy Brei wird von den Welpen sehr gut angenommen und kommt aufgrund seines hohen Feuchtigkeitsgehaltes dem Verdauungstrakt der Welpen entgegen.

Zubereitung:
Geben Sie zu einer der Grösse des Wurfes, der Grösse der Rasse und dem individuellen Bedarf der Tiere angemessene Menge an Puppy Brei langsam ca. 40°C warmes Wasser unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen hinzu bis Sie einen normal festen Brei haben. Lassen Sie dann den Brei ca. 5-7 Minuten aufquellen und fügen Sie wiederum 40°C warmes Wasser langsam unter ständigem Rühren hinzu, solange bis die gewünschte Breifestigkeit erreicht ist.
Beachten Sie bitte, dass der Marengo Puppy Brei anfangs sehr flüssig (milchartig) angeboten werden muss, damit die Welpen die Nahrung überhaupt aufnehmen können. Je älter die Welpen werden, desto fester kann und sollte der Puppy Brei zubereitet werden. Sollten Sie vorher Welpenmilch verwendet haben, ist es sinnvoll, Marengo Puppy Brei bei entsprechendem Alter mit in die Welpenmilch einzumischen. So fällt den Welpen die Umstellung auf die erste festere Nahrung leichter.

Um ein übergrosses Geklecker zu vermeiden, kann man Keramiknäpfe mit flachem Boden und etwas erhöhtem Rand einsetzen, so dass die 'Durchwanderungsaktionen' der Welpen eingedämmt werden können.

Sind die Welpen mit dem Marengo Puppy Brei angefüttert, sollte dann je nach Entwicklungsstand und Grösse der Welpen mit der Verfütterung von Marengo Junior begonnen werden. Hierzu ist es sinnvoll anfangs die Kroketten kurze Zeit einzuweichen und Schritt für Schritt unter den Puppy Brei zu mischen, bevor Marengo Junior komplett trocken angeboten wird.

Wie alle Marengo Produkte enthält auch der Marengo Puppy Brei keine Konservierungsstoffe oder Antioxidantien. Deshalb sollte der Brei nicht länger als eine halbe Stunde eingeweicht und eine weitere halbe Stunde stehen bleiben und zu jeder Mahlzeit neu angemacht werden.

Verwendete Futterkomponenten: Rindergrieben, Dinkel (30%), Hafer, Fischmehl, Erbsen, Karotten, Maiskeimöl, Schweineschmalz, Rinderlebermehl, Ziegenvollmilchpulver (1%), Kräuter (1%)(Birkenblatt, Löwenzahn, Brennessel, Fenchel), Bierhefe, Calciumcarbonat, Ca/P 1,3:1, frei von Zusatzstoffen

Gehalt an Inhaltsstoffen:
Rohprotein 27,5%, Rohfett 12,3%, Rohfaser 2,3%, Rohasche 3,3%, Calcium 0,72%, Phosphor 0,54%, Natrium 0,21%, Magnesium 0,13%, Kalium 0,63 %
Appetitmangel bei Welpen entsteht häufig dadurch, dass die Welpen sich vor der Fütterung beim Toben zu sehr verausgabt haben und schlicht und ergreifend zu müde zum Fressen sind. In diesen Fällen ist eine Abänderung der Fütterungstechnik vonnöten, um eine geregelte Gewichtzunahme zu garantieren.

Appetitmangel nach chemischen Wurmkuren und /oder Impfungen ist auf die dadurch entstehende Stoffwechselbelastung zurückzuführen und bedarf natürlich der weiteren Beobachtung.

Marengo Junior
Hat sich die Darmflora gebildet, sollte man damit beginnen kleine Anteile von eingeweichtem Marengo Junior Futter (Einweichzeit höchstens eine halbe Stunde, da Marengo Futter keine Konservierungsstoffe enthält) mit anzubieten und den Anteil dann ständig leicht zu erhöhen.

Sind die Welpen dann an eingeweichtes Futter gewöhnt (in der Regel im Alter von 6-7 Wochen), kann man (muss aber nicht) langsam mit der Trockenfütterung von Marengo Junior beginnen.
Viele Züchter beginnen diese Umstellung erfolgreich damit, dass sie den Welpen über Nacht trockenes Marengo Junior Futter zur Verfügung stellen. Danach wird der Anteil an trockenem Futter Schritt für Schritt auch in die anderen Mahlzeiten integriert.


Marengo Junior bietet den Welpen und Junghunden:

- reicher Anteil an hochwertigen Aminosäuren von Rind, Fisch und Milch für ein ausgewogenes Wachstum
- mit Kräutern, Immunität stärkend, für gute Verdauung und ein hervorragendes Fell
- angemessener Gesamteiweiss- und Calciumanteil, um Knochenstoffwechselentgleisungen zu vermeiden
- mit Muschelsediment für die optimale Knochen- und Gelenkentwicklung
- reich an ungesättigten Fettsäuren
- hochwertige Fette ohne Antioxidantien
- deckt den erhöhten Bedarf an hochwertigen Eiweissen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen des heranwachsenden Hundes

Gehalt an Inhaltsstoffen:
Rohprotein 27,5%, Rohfett 12,3%, Rohfaser 2,3%, Rohasche 3,3%, Calcium 0,72%, Phosphor 0,54%, Natrium 0,21%, Magnesium 0,13%, Kalium 0,63 %

Verwendete Futterkomponenten
(bezogen auf die Frischsubstanz):
Rindergrieben, Dinkel (30%), Hafer, Fischmehl, Erbsen, Karotten, Maiskeimöl, Schweineschmalz, Rinderlebermehl, Ziegenvollmilchpulver (1%), Kräuter (1%)(Birkenblatt, Löwenzahn, Brennessel, Fenchel), Bierhefe, Calciumcarbonat, Ca/P 1,3:1, frei von Zusatzstoffen

Anmerkung:

Jeder Wurf ist unterschiedlich. Letztendlich sollte der Züchter individuell entscheiden, wann und wie er seine Welpen anfüttert. Viele Züchter füttern z. B erfolgreich sofort mit trockenem Marengo Junior Futter an bzw. lassen die Phase des eingeweichten Marengo Junior Futters ausfallen etc.

Nach dem Motto 'Viele Wege führen nach Rom' können wir hier nur eine Empfehlung geben, die sich in der Praxis am häufigsten bewährt hat.
Appetitmangel bei Welpen entsteht häufig dadurch, dass die Welpen sich vor der Fütterung beim Toben zu sehr verausgabt haben und schlicht und ergreifend zu müde zum Fressen sind. In diesen Fällen ist eine Abänderung der Fütterungstechnik vonnöten, um eine geregelte Gewichtzunahme zu garantieren.
Appetitmangel nach chemischen Wurmkuren und /oder Impfungen ist auf die dadurch entstehende Stoffwechselbelastung zurückzuführen und bedarf natürlich der weiteren Beobachtung.

   
Quelle: EnRa GmbH & Co. KG